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„Filip Rekiec… ein Musiker, der ebenfalls zu einer der besonderen Erscheinungen der Szene gehört, weil er in seinem virtuosen Spiel unglaubliche Leichtigkeit versprüht – ein Künstler durch und durch, er allein schon ist ein Ereignis.“

Florian Erdle, Donaukurier, 15.02.2024

„…Filip Rekiec, der mit jeder gespielten Phrase widerlegt, Barockgeigen müssten, historisch gespielt, spröde und unsinnlich klingen. Neben Rekiec’s stupender Geigenkunst war in der g-moll-Sonate von Arcangelo Corelli (op. 5 Nr. 5) auch zu hören, welcher „Schub“ an Bass-Urgewalt nur durch eine Theorbe und eine Gambe möglich ist.“

Florian Erdle, Donaukurier, 19.02.2024

Foto: Andreas Gilger